BrustkrebswissenFrüherkennung & Diagnose

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen erfolgreich meistern

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – das gilt auch bei der Behandlung von Krebserkrankungen. Allerdings wurden die Zytostatika in den letzten Jahrzehnten laufend dahingehend verbessert, dass die Nebenwirkungen deutlich reduziert werden konnten.

Jede Patientin wird vor Behandlungsbeginn über mögliche Nebenwirkungen der jeweiligen Therapie aufgeklärt – auch darüber, wie sie sich verhalten soll und was möglich ist, wenn diese auftreten. Außerdem wird sie während der Behandlung und später im Rahmen der Nachsorge sorgfältig überwacht. So kann gegebenenfalls schnell eingegriffen werden.

Die Zytostatika wirken zielgerichtet auf Zellen, die sich schnell teilen. Daher werden auch normale Körperzellen mit den gleichen Eigenschaften angegriffen: die blutbildendenden Zellen des Knochenmarks, die Zellen der Haarwurzeln, die Magen- und Darmschleimhautzellen sowie die Zellen der Mundschleimhaut.

Entsprechend häufige Nebenwirkungen – abhängig von den jeweiligen eingesetzten Zellgiften und deren Dosierung – sind daher Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Schleimhautentzündungen, Abgeschlagenheit und chronische Müdigkeit (Fatigue), Appetitlosigkeit, allgemeines Unwohlsein und Blutbildveränderungen.

Von der Schädigung der Blutbildung im Knochenmark merkt die Patientin in der Regel erst bei ausgeprägter Beeinflussung etwas. Dies ist am Blutbild sichtbar, das nach jedem Zyklus bestimmt wird und äußert sich in Fieber, Blutungen oder einer ausgeprägten Schwäche. Diese Alarmzeichen sollten Sie ernst nehmen und sofort den Arzt oder die behandelnde Klinik aufsuchen.

Bei einigen der Zellgifte können zusätzliche Nebenwirkungen mit möglicherweise anhaltenden Störungen auftreten. Eine Herzschädigung ist bei einer Kombination von Anthrazyklinen und dem Antikörper Trastuzumab möglich, Anthrazykline (z.B. Epirubicin, Doxorubicin) können dosisabhängig den Herzmuskel schädigen, was zu einer Abnahme der Herzleistung führen kann. Daher darf bei diesen Substanzen die Gesamtdosis nicht überschritten werden. Nervenschmerzen (Polyneuropathie) können durch den Einsatz von Taxanen hervorgerufen werden.

Eine noch relativ wenig untersuchte Nebenwirkung der Chemotherapie ist die Beeinträchtigung des Konzentrations- und Erinnerungsvermögens, über die nicht wenige Patientinnen während der Therapie und oft darüber hinaus klagen (sog. „Chemobrain“).

Besprechen Sie mit Ihrem Arzt vor Beginn der Chemotherapie, welche Maßnahmen er mit Ihnen umsetzen kann, um den Risiken und unerwünschten Wirkungen der Behandlung vorzubeugen, sie zu vermeiden oder zu lindern.
Viele Frauen berichten davon, dass spezielle Nahrungsergänzungsmittel (z.B. hochkonzentrierte Vitamine/Mineralstoffe) zu einer besseren Verträglichkeit der Chemotherapie geführt haben. 

Im Folgenden finden Sie einige zusätzliche Tips zu den häufigsten Nebenwirkungen:

Haarausfall

Umgang mit dem kahlen Kopf

Ein Haarausfall (Alopezie) ist nicht bei allen Chemotherapien zu befürchten. Manche der heute eingesetzten Zytostatika verursachen keinen oder nur geringen Effekt. Dieser Haarausfall ist vorübergehend. Nach Abschluss der Behandlung wachsen die Haare innerhalb von etwa vier bis sechs Wochen nach dem letzten Zyklus wieder nach. Der Haarausfall kann auch die Augenbrauen, Wimpern, Achsel-, Bein- und Schamhaare betreffen.

Damit der Haarausfall als weniger erschreckend empfunden wird, kann es hilfreich sein, wenn sich die Patientin schon vor Behandlungsbeginn die Haare kurz schneiden lässt.

Der Haarausfall kann mit unterschiedlichen Hilfsmitteln kaschiert werden:

  a) Perücke

Kann auf Wunsch schon vor Beginn der Behandlung individuell angefertigt werden. Die Kosten für dieses Hilfsmittel übernehmen die Krankenkassen (abzüglich Selbstbehalt).

  b) Tücher/Mützen/Hüte

Viele Frauen bevorzugen das Tragen von Tüchern, Mützen oder Hüten anstelle einer Perücke. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. In Kliniken geben Pflegende und andere Betreuer Tipps dazu.

Der eventuell auftretende vorübergehende Verlust von Augenbrauen und Wimpern lässt sich durch Schminken optisch kaschieren.

Fatigue – ein Leben im Schneckentempo

Eine Begleiterscheinung von Krebstherapien, die oft noch lange über das Behandlungsende hinaus bestehen bleibt und sehr belastend sein kann, ist chronische Müdigkeit und Erschöpfung. Oftmals wird diese so genannte Fatigue mitverursacht durch Blutarmut. Bluttransfusionen oder die Behandlung mit Erythropoetin kann die Symptomatik verbessern.

Fatigue (aus dem Französischen: Erschöpfung, Müdigkeit) ist ein quälender Erschöpfungszustand, der häufig eine Begleiterscheinung von Krebstherapien ist. Die chronische Erschöpfung erschwert das Leben der Krebspatienten zusätzlich zu den Strapazen der laufenden Behandlung massiv und bleibt noch lange über das Ende der Behandlung hinaus bestehen.

Die Lebensqualität sinkt rapide, wenn die Kraft fehlt, am gewohnten Leben teilzunehmen und den Alltag zu meistern. Bereits seit längerem ist bekannt, dass Fatigue die Betroffenen sogar mehr belastet als Tumorschmerzen. Eine der Hauptursachen für Fatigue ist die tumorbedingte oder behandlungsbedingte Blutarmut (Anämie): In den Leitlinien für die unterstützende Begleitung von Krebsbehandlungen (Supportiv-Therapie) ist festgehalten, dass mit der Behandlung einer tumorbedingten Anämie begonnen werden soll, wenn der Hämoglobin-Wert unter 10 g/dl fällt.

Empfohlen wird unter anderem die Verabreichung von gentechnisch hergestellten Erythropoetinen oder Bluttransfusionen bis der festgelegte Ziel-Hämoglobin-Wert von 10 bis 12 g/dl erreicht wird.

Das Hauptziel der Erythropoetin-Gabe besteht darin, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und Transfusionen zu vermeiden. Manchmal nützen auch Medikamente, wie sie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Zudem hat eine – an die individuellen Möglichkeiten angepasste – moderate körperliche Aktivität einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden. Auch Gingko Biloba soll einen Effekt auf von Fatigue geplagte Krebspatienten haben.

Erypo unter Beschuss

2007 musste die Behandlung mit Erythropoetinen in der Onkologie noch einmal kritisch betrachtet werden. 

Mehrere Studien haben in den letzten Monaten und Jahren überraschend gezeigt, dass Erythropoetin-Medikamente, die bei Krebspatienten unter Chemotherapie dem dabei üblichen Abfall des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) entgegenwirken sollen, deren Sterblichkeit erhöhen.
Die Zwischenergebnisse der PREPARE-Studie (Abkürzung für PReoperative Epirubicin Paclitaxel ARanEsp) und der BEST-Studie unter Federführung der deutschen Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) und der Studiengruppe German Breast Group (GBG) haben neue Zweifel am Nutzen des künstlichen Blutbildungs-Hormons Erythropoetin (EPO) aufkommen lassen.

In der PREPARE-Studie hatte die Gabe von Darbepoetin alfa in der Zeit während der Chemotherapie keine nachteilige Wirkung auf die Patientinnen mit Brustkrebs. Auch kam es zu keinen Todesfällen. Doch nach Abschluss der Behandlung hatten genau jene Frauen, die Darbepoetin alfa erhalten hatten, ein weniger langes Überleben als jene Patientinnen ohne dieses Blutbildungs-Medikament.

In der BEST-Studie zeigte sich bei den mit Epoetin alfa behandelten Patientinnen ein im Vergleich zu ihren unbehandelten Leidensgenossinen verkürztes Ein-Jahres-Überleben. Diese Ergebnisse wurden durch die endgültige Auswertung der Studien 2009 bestätigt.

In der Metaanalyse von 51 Studien mit 13.000 Krebspatienten, die der Onkologe Charles L. Bennett von der Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago durchführte, wurde belegt, dass ein zehn Prozent höheres Sterberisiko bei Patienten mit EPO-Behandlung auftrat im Vergleich zu Patienten ohne EPO-Gabe. Die zuvor bereits bekannte Nebenwirkung der Bildung von Blutgerinnseln wurde ebenso bestätigt. Mit EPO-Gabe ist sie bei 7,5 Prozent aufgetreten, ohne Wirkstoff nur bei 4,9 Prozent.

Die EMA (European Medicines Agency) und die FDA (Food an Drug Administration) haben seit 2007 zum dritten Mal Anwendungsbeschränkungen über den Einsatz von Erythropoetin-Wirkstoffen verhängt.

Folgende Punkte sollten beim Einsatz von Erythropoetin-Medikamenten beachtet werden:

  • ein vorbeugender Einsatz bei einem Hämoglobin- (Hb-) Wert von über 12mg/dl darf während einer Chemotherapie nicht erfolgen
  • die Verordnung ausschließlich zur „Kurvenkorrektur von Laborwerten“ ist nicht mehr erlaubt >> EPO ist verboten, wenn sich ein Patient mit geringfügig erniedrigtem Hb-Wert körperlich wohl fühlt
  • die Dosierung sollte so erfolgen, dass ein Hb-Wert zwischen 10 und 12 mg/dl erreicht wird, der obere Wert sollte in keinem Fall überschritten werden
  • bei Chemo-Patienten mit einem Hb-Wert unter 12 mg/dl sollte der Einsatz nur bei einer durch die Chemotherapie bedingten Blutarmut erfolgen (nicht bei Blutarmut durch den Krebs selbst)
  • Krebspatienten mit einer anzunehmenden längeren Lebenserwartung sollten bevorzugt Bluttransfusionen statt EPO-Gabe erhalten, um der Gefahr eines beschleunigten Tumorwachstums und einer Lebenszeitverkürzung vorzubeugen
  • Art und Stadium des Tumors, Schwere der Anämie, Erkrankungsprognose, Umfeld, in dem behandelt wird und persönliche Behandlungspräferenzen des Patienten sollten von Arzt und Patient beim Abwägen der Vorteile und Risiken berücksichtigt werden
  • nach dem Ende der Chemotherapie muss die Gabe von Erythropoetin abgesetzt werden

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Weitere Nebenwirkungen

Übelkeit und Erbrechen lassen sich vermeiden durch spezielle Medikamente, so genannte Antiemetika. Durch den gezielten Einsatz dieser Substanzen treten diese Nebenwirkungen heute nur noch selten in starker Ausprägung auf. Diese Medikamente werden häufig bereits im Rahmen der Chemotherapie-Anwendungen verabreicht.

Bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut (= Mukositis) sollten Sie auf eine sorgfältige Mundhygiene achten. Meiden Sie stark gewürzte und scharfkantige Lebensmittel (z.B. Knäckebrot). Für eine örtliche Therapie mit schmerzlindernden Medikamenten befragen Sie Ihren Zahnarzt.

Da durch die Chemotherapie das Immunsystem beeinträchtigt wird, sollten Sie sich vor Infektionen schützen. Meiden Sie Menschenansammlungen und Personen mit ansteckenden Erkrankungen.

Patientinnen, die zum Diagnosezeitpunkt noch ihre Menstruation haben, kommen durch die Chemotherapie häufig ganz plötzlich in die Wechseljahre, denn die Behandlung beeinträchtigt die Funktion der Eierstöcke. Die Unterdrückung der Eierstockfunktion ist zudem therapeutisch erwünscht, da so die Bildung der Hormone, die das Wachstum des Tumors fördern unterdrückt wird. Zur Linderung der Beschwerden können die Maßnahmen ergriffen werden, die auch bei „normalen“ Wechseljahresbeschwerden Verwendung finden. Vom Einsatz einer Hormonersatztherapie wird allerdings abgeraten.

Ob die Funktion der Eierstöcke nach Abschluss der Behandlung wieder einsetzt ist abhängig vom Alter der Patientin und der Wahl der Zytostatika. Je jünger die Patientin ist, umso wahrscheinlicher ist dies.

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Chemobrain – Die Vergesslichkeit von Frauen mit Brustkrebs

Der Schock der Diagnose ist überwunden und die anstrengende Therapie vorbei. Trotzdem ist für viele Frauen mit Brustkrebs und andere Krebspatienten alles anders als vorher: viele klagen darüber, dass sie ihre geistigen Fähigkeiten als eingeschränkt empfinden. Als wichtigsten Auslöser vermuten die meisten Betroffenen und auch viele Fachleute die extrem belastende Chemotherapie. Jetzt zeigt eine der weltweit größten Untersuchungen unter der Leitung von Forschern der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, dass die Chemotherapie höchstens einer von mehreren Auslösern sein kann.

Denn bei einem Drittel der Teilnehmer waren die geistigen Fähigkeiten schon vor der Behandlung deutlich beeinträchtigt. Während der Chemotherapie verschlechterten sich die Ergebnisse in manchen Fällen, in anderen wurden sie sogar besser. Auch (Anti-) Hormontherapien, die ebenfalls als mögliche Auslöser gesehen werden, hatten vereinzelt sogar einen positiven Effekt. Die beteiligten Forscher vermuten nun, dass der Faktor Stress eine außerordentlich wichtige Rolle im Zusammenhang mit dem „Chemohirn“ (auch „Chemobrain“ genannt) spielt. Schließlich kann die Diagnose Krebs für die Betroffenen wie ein Trauma wirken - mit allen negativen Folgen für das Gedächtnis, die Konzentration und das Denken.

Bisher wiesen mehrere Studien bei bis zu 75 Prozent der getesteten Patienten nach einer Chemotherapie eine Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten nach. „Allerdings war die Aussagekraft dieser Studien deutlich begrenzt“, sagt Dr. Kerstin Hermelink von der Frauenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. „Denn die kognitiven Fähigkeiten der Patienten wurden nur nach Abschluss der Chemotherapie getestet. Erst 2004 erschienen die ersten Längsschnittstudien, die mit wiederholten Untersuchungen den Verlauf der kognitiven Störungen erfassten. Die größeren dieser weit aussagekräftigeren Studien fanden dann aber wenige oder gar keine Unterschiede zwischen Krebskranken mit und ohne Chemotherapie.“

COGITO – eine der weltweit größten Studien zum „Chemohirn“

Hermelink und Kolleginnen an der LMU leiteten nun mit der Studie COGITO, kurz für „Cognitive Impairment in Therapy of Breast Cancer“, eine der weltweit größten Studien auf diesem Gebiet. Und zwar mit einer entscheidenden Besonderheit: COGITO ist eine der ganz wenigen Verlaufsstudien, die kognitive Fähigkeiten bereits vor Beginn jeder Krebstherapie untersuchte, also etwa auch vor einer Operation. Innerhalb des ersten Jahres nach der Diagnose wurde die Untersuchung zweimal wiederholt. Über 100 Brustkrebspatientinnen aus fünf bayerischen Kliniken und hämato-onkologischen Praxen nahmen an der Studie Teil.

„Bereits vor Beginn jeder Krebstherapie fanden sich bei ungefähr einem Drittel unserer Patientinnen auffallend schlechte kognitive Testergebnisse“, berichtet Hermelink. „Gegen Ende der Chemotherapie hielten sich die Veränderungen die Waage: Während 27 Prozent der Frauen vor allem Verschlechterungen zeigten, erzielten 28 Prozent der Teilnehmerinnen überwiegend bessere Testergebnisse. Wir schließen daraus, dass es andere Faktoren geben muss, die schon vor Beginn der Therapie zu einer Einschränkung der kognitiven Leistungsfähigkeit führen. Diese Faktoren üben bei einem Teil der Patientinnen während der Behandlung weiterhin Einfluss aus, während sich andere Patientinnen bereits wieder davon erholen.“

Vom „Chemohirn“ zum „Krisenhirn“

Auch die Folgen hormoneller Veränderungen auf die geistigen Fähigkeiten wurden in der Studie untersucht, denn die meisten Brustkrebspatientinnen erleben therapiebedingt eine drastische Senkung ihres Östrogenspiegels. Viele geraten durch die Chemotherapie und Hormonbehandlungen sogar abrupt in eine vorzeitige Menopause. „Der Einfluss von Östrogenen auf kognitive Funktionen ist bisher ungeklärt“, so Hermelink. „In unserer Studie zeigte sich aber keine deutliche Wirkung einer Antiöstrogentherapie, und die vorzeitige Menopause hatte bei einem kleinen Teil der Tests sogar einen positiven Einfluss.“ Zusammengefasst lässt sich sagen, dass eine kognitive Beeinträchtigung bei vielen Brustkrebspatientinnen bereits nach der Diagnose und vor der Therapie besteht. Selbst wenn es dafür in dieser Studie keine Anhaltspunkte gibt, kann eine zusätzliche Schädigung durch die Chemotherapie nicht ausgeschlossen werden. Als alleiniger Auslöser kommt die Behandlung aber nicht in Frage.

„Das Konzept des sogenannten ‚Chemobrain‘ ist zu vereinfachend und erklärt die Probleme der Betroffenen höchstens zum Teil. Wir gehen davon aus, dass der Stress der Diagnose eine wichtige Rolle spielt. Schließlich kann er unter diesen Umständen wie ein Trauma wirken, was durch die Behandlung noch verstärkt werden kann. Wir wollen dies jetzt genauer untersuchen: Möglicherweise muss dann der Begriff ‚Chemobrain‘ durch ‚Crisis Brain‘ ersetzt werden.“

Zum Weiterlesen:

  • Artikel: "Phantom Chemobrain"
  • Artikel: "Chemobrain unter der Lupe"
  • „Short-term effects of treatment-induced hormonal changes on cognitive function in breast cancer patients: results of a multicenter, prospective, longitudinal study.“ Kerstin Hermelink et al., Cancer, Vol. 113, Issue 9, S. 2431-2439, 1. November 2008
    Aus: JournalOnkologie ID 2873
  • „Two different sides of ‚chemobrain‘: determinants and nondeterminants of self-perceived cognitive dysfunction in a prospective, randomized, multicenter study“ Kerstin Hermelink et al., Psychooncology. 2010 Dec;19(12):1321-8. doi: 10.1002/pon.1695. Zur Webseite

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